Die Nach-der-vielen-Bewegung-Institution in Schönbrunn – das ist der Schönbrunner Stöckl. Wenn man vorm Schloss Schönbrunn steht, muss man links Richtung Meidlinger Tor gehen, damit man zu dem Lokal kommt. Erkennen tut man’s dann gleich am supergenialen Gastgarten, wo man unter wunderbar alten Bäumen sitzen kann. Ideal ist es, wenn man hier nach einem Spaziergang durch den Schlosspark auf ein Bierli einkehren kann, bevor’s dann wieder Richtung Heimat geht.
Außer meinem Lieblingsgetränk kann man aber hier auch gut schmausen. Der Kellner ist klassisch, wienerisch, aber nicht so, dass er mürrisch wäre oder so. Die Hühnerbrust der Maria Theresia würde ich zwar nicht probieren, könnte sich die doch als ziemlich alt und zach herausstellen, aber so ein Fiakergulasch oder ein Zwiebelrostbraten sind wunderbare Gerichte der Wiener Küche. Als einziges Highlight der vegetarischen Küche kann ich hier die Tagliatelle „Bärlauch“ ausmachen. Das andere wären die üblichen gebackenen Verdächtigen, wie Camembert und Champignons.
Und so gibt's das Awesome für diesen genialen Gastgarten, in dem das Biertrinken doppelt Spass macht.





