hier nun ein mini pampleth zur vermeidung des little buddha in wien.
Nach montelangem sich Wehren hab ich es in einer netten Runde zu 6. in die Bäckerstrasse 1 geschafft. Auch Sitz der Betreibergesellschaft (die übrigens in den kommenden Monaten einen Luxusspa oben drauf plant).
Man merkt sofort es soll hier so wie in LA zugehen. Das Valet Parking hat noch gefehlt. Jedenfalls wurde sich um uns bzw. unsere soeben selbst abgenommene Kleidung in keinster Weise gekümmert. Wir standen verloren im Entreé des Lokals und mehre be-heelte Damen stöckelten um uns wirr herum. Schön anzuschaun, aber sehr ineffizient. Auf Nachfragen wurde uns dann endlich unser reservierter (!!) Tisch gegeben und die Mäntel mit ein wenig Unwohlsein in die letzte Ecke des Lokal verfrachtet.
Interieur ist/soll asiatisch angehaucht sein, da passt die Ö3 greatest hits dann eher suboptimal. auch das schumrige und schlechte Licht tut sein übriges.
Essen an sich war ganz ok. Preis Leistung aber nicht ok, vulgo es ist zu teuer für das was man kriegt.
Der Climax des Abends war jedoch leider nicht kulinarischer Natur sondern einem komplexen geistigen Zustand der Entfremdung Verleugnung. Die Kellnerin, weit entfernt von geschultem, professionellem Servicepersonal, sondern eher im Krocha Umfeld daheim hat sich partout geweigert die Rechnung getrennt zu erstellen (gut, wir sind ja in Amerika wie wir eingangs erwähnt haben, oder wir wären's gern). Letztlich hat sie es nich tmal mit Taschenrechner gepackt die Rechnung zu splitten und wir mussten mit iPhone (den eigenen) nachhelfen und kalkuriern.
Letztendlcih ein gastrnomischer Affront bei zu grellem Licht, zu schlechtem Service und passabler Küche.