Gaeste werden mit Chipkarte und Pager ausgeruestet und ob der Fertigstellung des Pappis per Vibration in Kenntnis gesetzt.
Hauptfokus ist Pasta, die zu ueberraschenderweise aushaltbaren Preisen vor den Augen des Bestellers zubereitet wird und durchaus gefaellig war, ohne aber von den Socken zu reissen.
Anstatt hier Pizza zu sich zu nehmen, wuerde ich die paar Schritte die Theobaldgasse hinunter zur Pizzeria Nerone empfehlen, wo Preis und Geschmack ein deutlich liebevolleres Paar abgeben.
Insgesamt interessant, aber sicher das, was stadt- und landlaeufig auch als "ueberkandidelt" bezeichnet wird. Ein Besuch im integrierten Cafe steht noch aus.