Ich schliesse mich den Tobe an: besser so als garnicht. Die Space Invaders Schuhe kann man woanders billiger kriegen wenn man Glueck hat. Subotron organisiert auch ab und zu akademisch angehauchte Veranstaltungen ueber Videospielkultur. Soll es sein: spielen kann man ja zuhause.
"Wenn Retro zum Mainstream wird"
Andererseits: besser so als garnicht. Es fehlen zwar viele Klassiker, und die Selektion koennte auf ein oberflaechliches Thematisieren der Videospielsubkultur hindeuten, aber das liesse sich wahrscheinlich besser aus einem Gespraech mit dem Inhaber erfahren.
Windowshoppers, viel Spass. Allen anderen sei gesagt: Seit Space Invaders Kulturgeschichte machen kosten sie auch mehr. Selbst als Schuhwerk.
Wie ein kleines Kind steh ich immer vorm Subotron-Shop im Museumsquartier. Meistens hat er zu wenn ich vorbei komm, trotzdem lasse ich es mir nicht nehmen mit weitgeöffnetem Mund an der Glaswand zu stehen und zu staunen. Wahrlich ein Traum. Das Videospielmuseum schlechthin. Natürlich funktionieren die Games und Konsolen noch und die meisten Dinge können auch gekauft werden.
Der Betreiber Jogi Neufeld ist übrigens dafür verantwortlich, dass die Stadt so wunderbar mit Space Invadern geschmückt ist, denn auf seine Einladung hin kam der Künstler Invader nach Wien.
Hands on Electronic Game Culture!
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