- Kategorie:
- Cafés
1010 Wien
Österreich
- +43 1 24100620
- www.cafemuseum.at
12 Bewertungen für Cafe Museum
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Eines meiner Lieblingscafés - Ambiente einfach toll - verlagere oft meine Geschäftsbesprechungen dorthin. U-Bahnpassagen-Abgang wenige Meter vor der Eingangstüre, angenehm bei Schlechtwetter :-) Preise sind leider etwas hoch.
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Poetrywalk hat uns ins Café Museum eingeladen. An dieser Stelle gleich nochmals vielen Dank dafür.
Super netter Nachmittag, mit vielen netten Leuten, tollem Happy End im Café und leckerem Eiscreme Soda. Der Klassiker - Johannisbeer - Soda mit erfrischendem Limetteneis serviert in einem gr. Glas.
Danke an alle Beteiligten und ein Tipp an alle --> Instawalk ist total IN. Wer nicht dabei war, Fortsetzung folgt. Alle Infos findet man laufend auf dem Tupalo Blog.
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ich hab mich lange gesträubt in das rennovierte cafe Museum zu gehen, weil es angeblich seinen Charme verloren hatte. ABER ich gebe zu ich war positiv u sehr angenehm überrascht als ich mich hier zum Sonntagsfrühstück traf. Das Interieur ist seht geschmackvoll und stimmig gestaltet, es ist hell genug um Zeitung zu lesen und doch nicht zu grell. Ich wurde beim Eintretten charmant begrüßt und auch das Service war flott, hofflich und gleichzeitig zurückhaltend.
Zugegeben, die Frühstückspreise sind teilweise i 2stelligen Bereich,aber diesen auch wert, besonders zu empfehlen das Briochkipferl! Und auch die Mehlspeisen haben in der Vitrine sehr ansprechend ausgesehen.
Fazit: ich komme sehr bald wieder! -
Also gut, die Sitzgarnituren schauen jetzt fast wieder wie das Original aus. Warum man die alten Originale in der Zwischenzeit rausgeschmissen anstatt sie zu renovieren, wird wohl ein Rätsel bleiben. Mit dem neuen Betreiber ist allerdings das Essen wirklich gut geworden. Preislich geht das bei der Qualität in Ordnung. Auch die Mehlspeisen sind zu empfehlen - mein Favorit ist die Maronikrone (oder so ähnlicher Name). Bemerkenswert ist, dass das ganze Lokal jetzt Nichtraucherbereich ist und trotzdem voll (1800 Uhr unter der Woche)! Das Personal hatte alle Hände voll zu tun, war aber trotzdem immer freundlich und hat auch ungefragt eine Nachspeixe empfohlen. Jetzt kommt DER große Minuspunkt - die Getränkepreise. Wie bereits vorher geschrieben, sind die ziemlich überzogen. Wenn jetzt das ganze Lokal in ein paar Monatennoch ein bisschen "abgenützter" auschaut und vielleicht die Getränkepreis etwas sinken, wird noch ein "echtes" Kaffeehaus draus.
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Mir persönlich gefällt das Ambiente recht gut, sauber und stilvoll. Cafe geht so (nicht wirklich gut, eher durchschnittlich) Essen schmeckt hingegen sehr gut.
Hatte letztens einen etwas grantelnden Kellner, gab ihm trotzdem gut Trinkgeld weil gut aufgelegt und siehe da, plötzlich war der Kellner auch freundlich, lächelte sogar und fand ein paar nette Worte.
Preislich finde ich vor allem die Getränke extrem überzogen. -
absolut wienerisch ;) aber die Preise sind einbischen teuer
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Gustav Klimt, Egon Schiele und Oskar Kokoschka und noch einige mehr. Ob die das Café Museum heute auch noch cool finden und hingehen würden? Da ich mich mit Séancen nicht auskenne, werde ich die Antwort wohl nie erfahren. Aber ich antworte mal mit: na, ich weiß nicht.
Die drei renommierten Künstler waren wirklich im Café Museum. Da war es aber noch nicht im Konglomerat von sechs Hobel-Nobel-Kaffeehäusern. Bis vor einigen Jahren war das noch, soweit ich weiß, in Privatbesitz. Da war es ein klassisches Kaffeehaus. Nicht nur sind wir innerhalb unserer NGO gern mal hingegangen, sondern wir haben da auch Brunches und so veranstaltet. Man konnte da nämlich einen abgetrennten Raum belegen – der war sehr fein. Pipifein ist es heute auch noch. Fast zu fein für mich.
Ich bin ja keine klassische Kaffeetrinkerin. Wenn ich mir da eine Kapsel Kaffee pro Tag in der Früh reindrück, hab‘ ich für den ganzen Tag genug – mehr macht mich nur unnötig nervös.
Drum gibt’s da auch höchstens ein Cola im Kaffeehaus für mich. Das hat schon genug Koffein. Die Preise sind aber dann g’schmalzen. Für eine heiße Schokolade 4,40 Euro. Ob das sein muss? Und ob sich das Café Museum wirklich als Touristenfalle eignet? Weiß ich dann genauso wenig, wie, ob’s dem Egon Schiele da g’fallen hätt.
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Frueher, so vor circa 15 Jahren, war ich mit meinem Cousin so oft im Museum, dass er schon von den Kellnern mit "Ah, Gruess Sie, Herr F." begruesst wurde. In Wien macht das eine/n bekanntlicherweise ja zur Cafe-Royalty.
Dann hat sich das Museum entschieden, zu renovieren. Renovieren waer ja ok, ein bisschen Farbe hat ja noch nie geschadet, aber das Museum entschied sich, das Cafe in den Originalzustand zurueckzuversetzen. Nun hatte ja der Herr Loos einen tollen Geschmack und ich erwartete das neue alte Gesicht auch freudig, aber als ich dann 2003 ins wiedereroeffnete Kaffeehaus ging, reichte ein Blick, ich drehte mich wieder um, und verliess das Museum und betrat es nicht mehr bis 2011. Unbequeme Sessel, das Hellblau einer picksuessen Torte war omnipraesent und von den Stammgaesten keine Spur mehr. Ab und zu warf ich dem Cafe noch einen verletzten Blick zu, wenn ich zufaellig vorbeikam.
2010 hiess es dann, dass nach einer Neuuebernahme die Zotti-Einrichtung aus den 30er Jahren wieder auferstehen soll.
Mittlerweile war das Museum von anderen Stammlokalen abgeloest worden, aber der Nostalgie wegen hab ich dann vor ein paar Monaten doch wieder vorbeigeschaut. Die Kellner sind freundlich, die Karte sehr umfangreich, und es scheinen sich auch wieder Einheimische ins Cafe Museum zu verirren, nicht nur die Touristenscharen, die auf einem echt-nachgemachten Loossesserl sitzen wollten. Diese waren uebrigens sehr unbequem, hab ich mir erzaehlen lassen, also, die Sessel, nicht die TouristInnen.
Die Preise sind sogar fuer ein Innenstadtcafe sehr gehoben, fuer den grossen Mocca wurden mir 4,20 abgenommen, aber das Draussensitzen war nett, der Blick auf den Ubahnabgang zum Karlsplatz vertraut und die Nacht lau.
Wenn ich in der Gegend bin, schau ich sicher wieder mal rein.





