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The Tupalo.com Kanban Story – ON TOUR (3)…LKSE 2012 – Buenas días Madrid!

I guess it’s time again for a new update on our journey through Kanbanland. Last week I had the honor to present “The Tupalo.com Kanban Story” at the Lean Kanban Southern Europe 2012 conference in Madrid.

The LKSE12 conference was held for the first time and was packed with interesting talks around Kanban, Lean, Product Development and Risk Management. Since the emphasis of the conference was laid on experience reports I decided to sum up our challenges and discoveries in a little case study. During my talk I gave an insight into the implementation and evolution of our Kanban system over the last 1 ½ years.

 Excerpt of the feedback/comments via Twitter…

@agilemanager: And now @shuabee telling the wonderful @tupalo #kanban story :-) #lkse12
@pawelbrodzinski: Introduction of kanban helped to realize that the process in fact is different than the team thought. @shuabee #lkse12 Same experience here.
@pawelbrodzinski: And over time the kanban board became way more complex. @shuabee #lkse12 Again, I share that experience.
@agilemanager: .@tupalo story now showing how #LeanStartup validation ideas are now being incorporated w/ #kanban@shuabee #lkse12
@asplake: Great example from @shuabee of visualising feedback loops that involve external parties #lkse12
@JasperSonnevelt: And they have bug-fixing-fridays! RT @pawelbrodzinski @shuabee is putting bugs on the board. This way you show how doomed you are ;) #lkse12
@JasperSonnevelt: Wip limits are encouraging pair programming at tupalo #lkse12 #kanban @shuabee
@arneroock: Very interesting #kanban case study from Tupalo by @shuabee #lkse12

 

All in all I can say – I heard some great talks, met with great people and had a great time!

For those of you who want to hear more about “The Tupalo.com Kanban Story” I will mention some of our findings and experiences in more detail in the next blog posts.

You can make IT!

Screen shot 2012-05-04 at 12.26.25

Vor einiger Zeit war ein Kamerateam bei uns zu Besuch, um unseren Clemens (und ein bisschen vom Büro- und Developmentalltag – inklusive Laika!) für eine ganz spezielle IT-Kampagne bildlich einzufangen:

Bei der Initiative You can make IT! geht es darum, junge Menschen, die vor der Wahl des passenden Studiums stehen, auf das Fach der Informatik aufmerksam zu machen und gleichzeitig auch das Image des Studiums zu verbessern.

An dem Projekt beteiligt sind alle österreichischen Universitäten, die Informatik anbieten, und neben Infos zum Studium stellen sich auf der Webseite der You can make IT!-Kampagne eben auch Studierende oder in der IT Arbeitende vor – wie eben Clemens, die “technische Hälfte” des Tupalo-Gründerduos. :)

Weitere Interviews gibt’s da zu finden, das Video featuring Clemens könnt Ihr gleich hier ansehen:

Tupalo.com goes E&I People

Im Rahmen von E&I People, einer Vortragsreihe am Institut für Entrepreneurship und Innovation der WU Wien hat einer unserer Gründer Clemens gestern vom “Sein und Werden” von Tupalo.com erzählt und sich den herausfordernden Fragen der Studierenden gestellt. Alle Infos zur Veranstaltung gibt’s hier  zum Nachlesen.

E&I People folgt dem Beispiel der Stanford Entrepreneurship Corner Talks, die ziemlich bekannt und auch als Podcast erhältlich sind. Allen die sich für Startups und Unternehmertum an sich interessieren können wir nur empfehlen auch mal reinzuhören. Es lohnt sich!

Herkuttele Helsingissä!

Etsitkö Helsingistä uusia makuelämyksiä, mutta et tiedä mistä aloittaa?

Kehottaisin tutustumaan blogiin nimeltä Dinner 4U2. Kyseessä on kahden kolmekymppisen naisen, Pauliinan ja Mirkan, kirjoittama blogi, mikä sai alkunsa Eat Helsinki-kirjan inspiroimana. Kirjassa esitellään 12 Helsingin huippuravintolaa vuodessa ja kirjaa näyttämällä saa kyseisistä paikoista myös reilun alennuksen. Eat Europe-kirjoja on kirjoitettu myös muutamista Ruotsin ja Saksan kaupungeista.

 

Eat Helsinki 2011

 

Dinner 4U2:sta arvosteluja löytyy niin fiinimmistä paikoista, kuin myös edullisemmista vaihtoehdoista. Mikä parasta (tai ehkä pahinta jos on kova nälkä), jokaisessa jutussa on herkulliset kuvat, jotka tuovat veden kielelle!

Ravintola Gaijin, Mussel by Dinner 4U2

Restaurant Waterway, London by Dinner 4U2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pauliinan ja Mirkan toisena intohimona (tietenkin ruuan jälkeen) on matkustelu. Kannattaa siis vilkaista muutama vinkki matkaan, jos kohteena on esim Dublin, Lontoo tai New York.

 

State Of The Map hits Vienna!

SotM-EU Logo

Seit 2007 wird für alle OpenStreetMap-Interessierten jährlich eine Konferenz abgehalten, auf der sich alles um das OpenStreetMap-Projekt (OSM) dreht.

SotM-EU Logo

Heuer findet die “State Of The Map” lautende Veranstaltung im September in Denver, Colorado, statt. Wem das zu weit ist, hat ab übermorgen Gelegenheit, an der ersten European State of the Map Conference teilzunehmen.

Die europäische Version wird von Freitag, 15. Juli bis Sonntag, 17. Juli abgehalten, Veranstaltungsort ist (passenderweise) die TU Wien, an der auch die Forschungsgruppe Karthographie beheimatet ist.

Thematisch wird es natürlich nicht nur um das OSM-Kartenmaterial an sich gehen. Auf dem Programm der Konferenz stehen auch eine ganze Menge technischer Talks (unter anderem zu Mapmaking-Software, Map-Stylesheets oder zu Routing) und die Vorstellung von Forschungsfragen bzw. -themen (z.B. zur Qualität der Open Street Map-Daten im Vergleich zu Navteq oder die Evaluierung von Straßenverkehr mithilfe von OSM).

Beispiel für das OpenStreetMap-Material anhand des Veranstaltungsorts TU Wien

Da wir von Tupalo das OpenStreetMap-Projekt für gut und wichtig befinden, selbst OSM-Daten nutzen und unsere eigenen mobilen Apps auch Location-based Services sind, war es für uns nur zu naheliegend, uns an der ersten europäischen SotM-Konferenz als Sponsor zu beteiligen.

OSM Logo

Morgen, Donnerstag, gibt es ab 17:30 übrigens ein von q/uintessenz organisiertes Pre-Conference Panel im MuseumsQuartier zum Thema bits4free: How OpenStreetMap represents the World. What makes a crowdsourcing project successful?

Im Anschluss, ab 19 Uhr, findet ein Pre-Conference Meetup im Universitätsbräuhaus am Campus des Alten AKH statt. (Nähere Informationen zu den beiden Vorveranstaltungen sind hier und hier zu finden.)

Tupalo +1

google plus one


google plus one

yesterday Google introduced a new feature

Google +1

it’s basically a Facebook like button – just from Google, and no, we don’t know yet why you should use it (or why we should promote it), but we want to find out.

so either do it for us or do it for science

tupalo.com on google.com

thx

Recommendations! Restaurant Radar! Rock & Roll!

tupalo recommendations restaurant radar

Tupalo.com proudly presents two tasty new features to spice up your local search life.

FIrst up, for our logged-in users, ‘Personal Recommendations‘. Your Stream now gives you recommendations of where to go, based on your friends’ reviews and desires.
(By the way, we’ve also made sorting your ‘Favorite’ and ‘Want to go’ spots a lot easier.)

Secondly, available to all users, our radical ‘Restaurant Radar‘. Just enter an address, and we’ll show you the best restaurants in the area. Finding places to eat has never been easier.

Happy hunting!

Wir sind die Nummer 2 – noch…

Was für ein Start ins neue Jahr!

Ein großes Lob und ein riesiges Dankeschön an unsere treuen User, die uns gleich zu Anfang des Jahres mal schnell auf Platz 2 des ÖWA Rankings befördert haben. Vor nicht allzu langer Zeit waren wir noch gar nicht auf dem Radar der ÖWA, dann im August auf Nr. 4 (mit 1.4 Mio unique clients), im September auf Nr. 3 (mit 1.8 Mio unique clients)…na und jetzt – Nummer 2 mit 2.5 Mio Unique Clients!

Und nicht nur unsere User sind “unique”, wirklich etwas ganz Besonderes – wir stechen offensichtlich auch hervor. Unsere User kommen zu uns, weil sie genau wissen was sie wollen und, dass sie es bei uns bekommen. Das macht uns natürlich noch interessanter für Werbetreibende…

Interview mit Thomas Friess, CEO HEROLD.at

1. Seit wann gibt es den HEROLD überhaupt? Es scheint, als ob die Marke erst in den letzten Jahren wirklich “bekannt” geworden ist.

HEROLD wurde 1919 von Georg Haring in Graz gegründet. In den ersten beiden Jahrzehnten waren das Einwohneradressbuch von Österreich und das Export Adressbuch von Österreich die beiden wichtigsten Produkte.

Der HEROLD ist also ein Unternehmen mit langer Tradition, das sich im Laufe der Jahre sehr stark gewandelt hat und in den letzten Jahren zu einem innovativen im Onlinebereich sehr aktiven Unternehmen geworden ist.

Die „Bin ich der HEROLD?“-Kampagne  hat zur Bekanntheit der Marke seit 2005 natürlich massiv beigetragen.

2. Gibt es HEROLD als Marke nur in Österreich?

HEROLD  gibt es als Marke nur in Österreich. Unsere Schwestergesellschaften in den anderen Ländern wie Finnland, Dänemark, Niederlande, Tschechien, Slowakei,  etc. firmieren unter anderen Namen.

Die Marke Gelbe Seite bzw. Yellow Pages gibt es aber weltweit.

3. Seit Jahren schreitet der Medienwandel von “offline zu online” kontinuierlich fort. Wie geht HEROLD mit diesem Umstand um? Anders gefragt: Wie versucht HEROLD online Fuß zu fassen?

HEROLD hat diese Entwicklung so früh wie kaum eine andere Yellow Pages Company erkannt und betreibt mit HEROLD.at eine der meistgenutzten Seiten in Österreich. In seiner mehr als 90-jährigen Unternehmensgeschichte hat sich HEROLD immer wieder als Trendsetter im Bereich der Informations – und Datenvermittlung erwiesen. Bereits ein Jahr nach den ersten Experimenten im Internet hat das Unternehmen 1996 unter www.gelbeseiten.at alle 300.000 österreichischen Firmen online zur Verfügung gestellt.

HEROLD konnte seine Präsenz im Internet von Beginn an entsprechend monetarisieren und  den Onlineauftritt weiterentwickeln – auch in jenen Jahren,  in denen viele Onlineblasen zerplatzt sind.

4. Denken Sie, dass es Telefonbücher in dieser Form noch immer geben wird? Werden diese wie Schalplatten nie aussterben?

Dass der Bevölkerung „ihr“ Telefonbuch sehr wichtig ist,  zeigt sich immer dann, wenn es Änderungen gibt oder mal der Druckfehlerteufel zuschlägt. Da laufen bei HEROLD die Telefone heiß. Auch die Marktforschungsergebnisse zeigen eine starke Nutzung der Bücher. Wir beobachten das natürlich sehr genau, denn wir wollen unsere Daten auf den Plattformen zur Verfügung stellen, die die Bevölkerung will und entsprechend stark nützt.  Wir sehen das sehr emotionslos,  erwarten da aber in den nächsten Jahren keine allzu großen Veränderungen bei der Nutzung.

5. Erst kürzlich haben wir einen Blog Post veröffentlich (http://tupalo.com/en/blog/how-local-businesses-can-profit-from-the-internet/), wie kleine Unternehmen vom Internet als Kundenquelle profitieren können. Wie können Unternehmen von HEROLD profitieren?

Der HEROLD ist die Plattform, auf der Menschen, die Produkte und Dienstleistungen suchen, mit den Anbietern zusammenkommen. Wir liefern unseren Anzeigenkunden jede Menge Leads – also Kundenkontakte  – und einen hervorragenden Return on Investment für ihre Einschaltungen.  Das beweisen auch umfangreiche Studien. In den meisten Branchen liegt der ROI bei mehr als 70 Euro.

Wir tun das nicht nur mit unseren klassischen  Gelbe Seiten Produkten, sondern bieten unseren  Kunden  auch Suchmaschinenmarketing und optimierte Websites an, die im Netz wirklich gefunden werden.

6. HEROLD ist ein Partnerunternehmen von Tupalo.com. Wo seht Ihr die größten Synergien zwischen diesen beiden Unternehmen. Auf der einen Seite das Start up, auf der anderen Seite der Konzern.

Die  Kooperation mit Tupalo.com war für HEROLD ein wichtiges strategisches Investment. HEROLD legt  nun schon seit 20 Jahren äußerst erfolgreich die  Gelben Seiten in Österreich auf und hat in diesem Bereich naturgemäß sehr viel Know-how gesammelt und qualitativ hochwertige Daten anzubieten. Im Web 2.0-Zeitalter sind die  Social Yellow Pages von Tupalo die perfekte Ergänzung zum HEROLD-Angebot. Durch die Kooperation mit dem innovativen Start up  konnten wir die Bewertungsfunktion auf HEROLD.at einbinden und unserer reichweitenstarken Userschaft zur Verfügung stellen.

7. Gibt es Ambitionen über die Grenzen Österreichs zu expandieren?

Was die Yellow Pages angeht nicht, jenseits der Grenzen sind ja unsere Schwesterfirmen der European Directories in diesem Bereich aktiv. Bei vertikalen Produkten ist die Staatgrenze aber nicht immer auch die Grenze für unser Business. Da ist der HEROLD sehr wohl auch in anderen Ländern aktiv.

8. Wo sehen Sie den Herold in 10 Jahren

Im b2b Bereich wird HEROLD seine Rolle als Leadgenerator für die Österreichischen KMUs noch weiter ausbauen und zahlreiche Tools und Werbeformen anbieten, die ihnen helfen neue Kunden zu gewinnen und ihre Umsätze zu steigern.

Für den Konsumenten wird HEROLD weiterhin alle Informationen offerieren, die Hilfe und Unterstützung bei den vielen großen und kleinen Herausforderungen des Alltags bieten und die Entscheidung für Produkte und Dienstleistungen leichter machen.

9. Wir bedanken uns für das Gespräch.

friess

Thomas Friess hat Betriebswirtschaft studiert und war über 10 Jahre Investmentbanker (zuletzt Direktor) beim Bankhaus Metzler in Frankfurt und New York. Danach war er als Geschäftsführer bzw. Vorstand in Unternehmen unterschiedlicher Branchen tätig, unter anderem beim börsennotierten europaweit größten Fensterhersteller Weru AG. Seit 2003 arbeitet Thomas Friess als Geschäftsführer für Herold Business Data – zunächst zuständig für Finanzen und Operations und seit 2005 als Allein-Geschäftsführer. Er war sowohl an der Integration von Herold in die European Directories Gruppe 2004 als auch am Verkauf des Unternehmens an die australische Macquarie-Gruppe aktiv beteiligt.

We are Nr 3.

Öwa September 2010

We are nr 3. You are awesome.

ÖWA, the Österreichische Webanalyse (think Nielsen of the Sound of Music country) ranks us

3rd

of all ÖWA measured single property websites (sorted after unique clients) for September 2010.

We think that is awesome, and it’s all because of you. 1.663.830 thx.

p.s.: yes, we know that we compare pears kiwis to apples. please see our last months post about that.